Amerika

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Dienstag, 26. August 2014

Visum und Konsulat :)

Hallo :) 

Ich war heute beim Konsulat bezüglich meines Visums :) 

Als erstes musste ich natürlich super viele Formulare im Internet ausfüllen. 

Dann bekam ich einen Termin und der war heute. 

Ich ging also zum Konsulat. Als erstes Stand ich draußen in einer Schlange um an den Schalter 2 zu kommen. Da hat die Frau mein DS-2019 Formular und meinen Reisepass sich angeschaut und mir etwas wie eine Nummer oder so auf den Reisepass geklebt. 

Dann musste ich durch die Sicherheitskontrolle. Diese ähnelt der Sicherheitskontrolle am Flughafen. 

Danach ging es in ein anderes Gebäude. In diesem Gebäude war ich erstmal verwirrt, vorne steht jemand dem man die Unterlagen geben musste und sie suchte sich dann raus was sie brauchte. 
Sie suchte sich das DS-2019, das Formular der Schule & die SEVIS Dinger raus. Anschließend schickte sie mich an eine Schlange zu ihrer Linken. 

Ich stellte mich da an & kam nach ca. 8 Minuten dran. Ich übergab dem netten Herren am Schalter meine Unterlagen. Er überprüfte ob ich alles ausgefüllt habe. Bei ihm musste ich dann auch nochmal Fingerabdrücke da lassen. Er hab mir auch einen Zettel mit meinen Rechten drauf. Ich sollte dann zu Schalter 9 und 10 gehen. Das hab ich aber total verpeilt und habe mich bei einer Schlange angestellt. Erst später habe ich verstanden das ich da ja gar nicht hin muss. 

Als ich mich dann endlich bei Schalter 9 und 10 angestellt habe, kam ich auch direkt dran. Ich sollte nochmal Fingerabdrücke da lassen, meine formulare zeigen, und mich dann schließlich doch in die Reihe anstellen, wo ich vorher schon stand. 

Diese Reihe war für das Interview! 
Ich kam dann schließlich dran und wurde gefragt was ich in den USA vor habe, wie lange ich da bleibe und wohin ich komme. Sie hat das alles eingetippt und dann gesagt das Visum würde bis nächster Woche kommen. Das das aber zeitlich unpassend ist, sagte ich ihr auch. Sie ist daraufhin nach hinten gegangen und hat gefragt ob wir das nicht irgendwie beschleunigen könnten. 

Nachdem sie sich mit ihrer Kollegin beraten hatte, meinte sie das die das ganze mit Washington abklären müssen und es probieren zu beschleunigen aber sie mir nichts versprechen kann. 

Ich war also nach knapp 30 Minuten fertig und brauchte eigentlich niergendwo zu warten. Als ich auf dem Weg raus war, war ich verwirrt.. Ich wusste echt nicht ob ich jetzt echt gehen darf oder nicht.. 

Meinen Vater habe ich dann vom Telefon des einen Mitarbeiters angerufen, er war ein wenig schockiert und dachte da würde was fehlen oder sie hätten gesagt "nein für dich gibts kein Visum" 

Im Regen wartete ich dann auf meinen Papa. 

Soooo :) 

Haut rein Freunde und bis baaald :) 

Samstag, 16. August 2014

Es passiert etwas :)

Hallo mein lieben Freunde :) 

Heute war ich mit meiner Familie in Frankfurt unterwegs. So gegen 19.40uhr kamen wir zu Hause an. Im Auto meinte ich zu meiner Mama "wir müssen gleich mal im Briefkasten gucken", mein Papa darauf:"ja müssen wir auf jeden Fall" 
Wir stiegen aus dem Auto aus und gingen zum Briefkasten. Und da war dann tatsächlich was! Ich bekam ein Brief von eHighschool in dem steht das ich platziert bin und nur noch die Formalitäten geklärt werden :) 
Das sind super Nachrichten wenn man mal bedenkt wir ja kurz vor einem Nervenzusammenbruch standen :) 

Ich melde mich dann die nächsten Tage wenn ich Neuigkeiten über Gastfamilie und Schule bekommen habe :) 

Liebe Grüße, 
Kim :* 

Samstag, 1. März 2014

Eltis Test

Hallo :) 

In diesem blogpost möchte ich ein bisschen über den ELTIS Test berichten. 

Ich hab mich um 11 Uhr mit Caro am Hauptbahnhof in Frankfurt getroffen. Wir haben uns auch direkt gefunden und sind zusammen zum Hotel Monopol gelaufen. 

Vor dem Test und bevor Wir reingingen, machten Wir noch ein Erinnerungsfoto :) 

Wir gingen dann also rein und suchten erstmal den Raum. Als wir den Raum dann endlich fanden, waren wir die Ersten und nach uns kamen noch 2 :) 

Herr Prelle, der Leiter von eHighschool, kam dann irgendwann auch und hat uns ein wenig auf den Test vorbereitet. 
Er hat uns zunächst Einwenig erklärt was für Schulnoten es in den USA gibt. 
Da gibt es nämlich keine Zahlen ( 1 - 6) sondern Buchstaben. 
Hier eine kleine Tabelle: 
Jedenfalls erzählte Er uns auch, das wir mindestens ein C mit 222 Punkten von 300 erreichen müssten, damit wir bestehen. Alles drunter wäre jetzt nicht so supi! Aber auch wenn man alles Falsch hat, hat man 100 Punkte erreicht. 
Er sagte auch, das Wir in Amerika dann auch immer mindestens ein C oder besser haben sollten. 

Dann ging es auch schon los mit dem Test. Wir bekamen ein Aufgaben Heft und ein Lösungsblatt. Auf dieses Lösungsblatt sollten wir alles was zutreffend war ankreuzen. Das war ein multiplechoice Test! Das heißt, wir hatten die Möglichkeit zwischen A, B und C zu entscheiden. Ganz wichtig: Es wird nur aufs Lösungsblatt geschrieben. 

Der erste Teil ist der Listening Teil! 
Da hatten wir 24 Fragen. Die ersten 5 Fragen waren Bilder auf denen die Schüler oder der Lehrer etwas machen. Wir hörten dann Anweisungen des Lehrers und sollten gucken ob diese Anweisungen bzw. Welche dieser Anweisungen zum Bild passt. 

Und da war eine Seite, das waren im Prinzip Matheaufgaben. Wir sollten da dann ankreuzen welche der Aufgaben genannt wurden. Man muss da wirklich aufpassen, da wurden manchmal Zahlen zuerst genannt die im Buch an zweiter Stelle standen. 

Die folgenden Aufgaben beim Listening Teil waren Dialoge, bei denen wir uns so gut wie alles merken sollten. Und anschließend immer 5 Fragen beantworten. 

Es ging dann weiter mit dem Reading Teil. Dieser Teil schien uns allen erstmal einfach aber da wurde dann schließlich das Gegenteil festgestellt! Die ersten beiden Seiten waren Vokabel Aufgaben. Diese Vokabeln kannte man zum Teil gar nicht.. Ich schätze wir haben da echt alle geraten. 

Es folgten dann 1 Tabelle mit Blutwerten der Ethnischen Gruppen in der USA! Dazu sollte man Fragen beantworten. 
Und 2 Texte. Der eine Text ging um ein Mädchen, das in einem vollen Bus saß und dann stieg Sie aus und ging nach Hause. Zu Hause war Sie für 1 Stunde alleine Zuhause, das fand Sie ganz toll! 

Der Zweite Text handelte von einem Chemiker(?!) aus Frankreich. Das was da genau Stand zu erklären würde zu lange dauern und wäre auch zu verwirrend. Man muss aber aufpassen sich nicht verwirren zu lassen!! 

Als wir dann fertig waren, bin ich mit Caro noch ein bisschen am Main entlang gelaufen. Auch wenns ziemlich kalt war, wars doch ganz schön und ich bin echt froh Caro jetzt besser zu kennen und freu mich auf die nächsten Male :) 

Na ja, nachdem wir am Main ein wenig herum gelaufen sind, ging es zurück zum Hauptbahnhof und in den Starbucks. Wir redeten ganz viel und hatten Spaß :) 

Ich freu mich wirklich sehr auf das nächste Treffen mit Caro :) 
Natürlich auch auf die Anderen aber Caro kenn ich ja schon und da ist das was anderes. 

So, ich wollte euch nochmal darum bitten die Facebook Seite der diesjährigen Austauschschüler zu Liken: https://m.facebook.com/ATS1415

Da ich am Handy bin kann ich euch den Link für den PC nicht hinzufügen. Aber ich hoffe ihr schaut mal vorbei. 

Also ich geh jetzt Fußball gucken! 
Bis dann :) 

___ 
Kleines UPDATE! 

Ich hab heute mein Resultat bekommen und ich hab bestanden :) dazu kam noch das Bild von mir und Caro an. Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten: 

Viele liebe Grüße :) 

Donnerstag, 20. Februar 2014

Exchange!

I have been asked the question many times “What do Exchange students even do?” Well to tell you the truth, it’s a lot more information than what anyone expects, but I sum it up into one word “LIVE”.

Not to toot my own horn, but Exchange Students are some of the most outstanding people you will meet in your life. We have all been bitten with the disease to explore the world and to become something more than what we are. We have to travel and see as many parts of the world as we possibly can. We are not satisfied staying in one place for too long.

What do we do? We study. We leave everything familiar to us. We explore. We make bonds with people all over the world that no one else can even fathom. We break boundaries. We educate others. We become something that we never knew was possible. We change. We adapt.

We are the crazy kids that get dropped in the middle of a foreign country, with no idea of which way is up. We become the people our parents always wished that they could be. But most importantly, we thrive.

Many people try to relate exchange to the same difficulties of going of to college in a new town, but trust me, it is much more difficult. Most of us are at least 3000 miles from our “homes” and spend months contemplating our decisions of coming to the unknown. After initial shock, we realize that we couldn’t picture ourselves anywhere else. We learn languages, even ones not related to the culture we are submersed in. We expand our knowledge of the world, and want nothing more but to share it with others.

We attend schools in another language and have no idea what is happening, but continue to push ourselves to be as uncomfortable as possible. We are comfortable being uncomfortable. We realize that we have many more homes than what we thought. We have one thing we all want… to explore!

We start to think about traditions back home. We forget about them. We start forgetting our own language and can only remember the words in our new language. We are happy. We are sad. We are depressed. We are ecstatic. We love to have a healthy dose of knowledge and an unhealthy dose of food. We have happy “Hello’s” and tear-filled “Goodbye’s”.

We know what we want. We don’t know how we want it. We don’t know where we want it. We don’t know how we will do it. But, we know we will do it. We are wanderers. We are travelers. We are anything we think we are. We talk to strangers. We eat things that only resemble food. We live.

Exchange is not something that can be understood, because it cannot be defined. It can only be experienced. We can tell you “Oh exchange is this amazing thing where you go to another country for a year and learn a new language and culture.” Well in my opinion that just does not do Exchange any justice. It is much, much more than that. Exchange is more difficult than moving to a new town. But, more valuable than all the money in the world. Exchange is not a Year in the Life, but a Lifetime in a Year.
-Jay Rhoden Outbound to Poland 2013/2014

Hallo meine lieben :) 

Ich wollte grade damit anfangen den Gastfamilien Brief zu schreiben! Na ja, eigentlich schieb ich das so vor mir hin und her. Und da hab ich den obenstehenden Text gelesen! Wirklich viele die ins Ausland gegangen sind, haben mir das selbe erzählt! 

Der Originalartikel steht unten :) 

Liebe Grüße, Kim <3 

http://nonstopadventure.wordpress.com/2014/02/14/what-is-a-true-international-student/